E rloschene Vulkane, Relikte von Neandertalern und Eiszeitjägern, Fernstraßen, Wasserleitungen und Landgüter der Römer, Burgen, Schlösser und Klöster des Mittelalters -
muss eine Region mit einer derart bewegten Geschichte auch noch die eigene kriminelle Vergangenheit (und Gegenwart!) hervorkehren?

Eine überflüssige Frage, meinen die Eifler. Im Wettbewerb mit anderen Reisezielen ist ihnen jedes Mittel recht, da kennen sie kein Pardon.

Bei Wald, Wasser und Wildnis - und seit 2004 auch dem ersten Nationalpark in Nordrhein-Westfalen - könnten vielleicht noch ein paar andere Destinationen in Deutschland mithalten. Aber so schön gemordet - im Buch, im Film und in der Realität - wird eben nur in der Eifel.

Lupe Sie ist die erfolgreichste deutsche TV-Serie und prägt seit langem das (kriminelle) Image der Eifel: Die dritte Staffel mit Caroline Perters, Bjarne Mädel und Meike Droste in den Hauptrollen sahen 2014 durch­schnitt­lich 6,52 Millionen Zuschauer. 2022 übernimmt ein neues Team um Katharina Wackernagel die Polizeiwache in Hengasch.
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Auf den Spuren des Verbrechens

Drehorte und Tatorte auf eigene Faust entdecken

Live am Ort eines Verbrechens zu sein, ist nicht jedermanns Sache, mit Ausnahme des Täters vielleicht. Die Zeugen sind vermutlich nicht begeistert, und vor allem nicht das Opfer.
Bei den fiktiven Tatorten der Eifelkrimis und den Drehorten von Filmen und TV-Serien sieht das ganz anders aus. So werden - ausgehend von Hillesheim - das ganze Jahr über Führungen, Krimi-Wanderungen und Bustouren zu den literarischen Schauplätzen angeboten, begleitet von zertifizierte Gästeführerinnen. Den Job haben einzelne Eifelkrimi-Autoren, z.B. Olaf Müller in Düren oder Regine Brühl in Bad Münstereifel, selbst übernommen und laden ihre Leser zu entsprechenden Exkursionen ein.

Aber was spricht eigentlich dagegen, die kriminalistischen Highlights der Eifel ganz auf eigene Faust zu erkunden?
Diese Website hält alle nötigen Infos bereit: Zu jedem Buch, jedem Film und jedem Verbrechen wird nicht nur die Handlung beschrieben, sondern auch die nähere Umgebung - mit Fotos, Karten, Ausflugstipps und Wander-Routen, und häufig auch mit Videos und 360°-Aufnahmen.

Lupe Die Eifel im 360° Panorama:
Kyllburg und andere Sehenswürdigkeiten im Bitburger Land
oder die Eifelleiter von Bad Breisig zur Hohen Acht





Filmklappe Filmklappe Filmklappe

TV & Kino: Stars in der EifelStars in der EifelTV & Kino

I ndiana Jones war schon hier - Hauptkommissar Schimanski auch. Ben Kingsley und Anthony Hopkins drehten in der Eifel und ließen es in Monschau so richtig krachen (»Collide«), RTL hat 2009 in der Region sogar einen Vulkan ausbrechen lassen - für über 9 Millionen Euro Produktionskosten. Mit der Asche mussten sich dann Heiner Lauterbach und Armin Rohde herumärgern.

Inzwischen werden weit über 100 Filme und Serien gezählt, die ganz oder teilweise in der Eifel entstanden sind, darunter Exoten wie eine experimentelle Böll-Verfilmung aus den sechziger Jahren (muss man nicht unbedingt gesehen haben).
Angefangen hat es noch viel früher am Rand der Eifel im malerischen Moselnest Beilstein. Dorthin schickte die Berliner UFA ab Mitte der dreißiger Jahre ihre Filmstars wie Heinz Rühmann, Leny Marenbach, Paul Klinger, Hilde Schnieder und Ida Wüst, um Filmkomödien wie »Wenn wir alle Engel wären«, »Das Verlegenheitskind« oder »Moselfahrt mit Monika« abzudrehen.
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Sean Connery wurde Ende der achtziger Jahre in der Umgebung von Schloss Bürresheim nordwestlich von Mayen gesichtet.
Auf der Suche nach dem heiligen Gral war er dort in der Rolle des Professor Jones gemeinsam mit Filmsohn Harrison Ford von fiesen Nazischergen - und einer attraktiven blonden Archäologin - festgesetzt wor‍den.
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Star Wars in der Teufelsschlucht

Einen Schönheitspreis werden sie wohl nicht mehr gewinnen, die Oberschurken der Star Wars-Filme, alle beieinander auf der dunklen Seite der Macht:

  • Darth Vader, der Mann mit der Atemmaske, der auch zu Corona-Zeiten eine gute Figur abgeben würde und sich zu guter Letzt als Vater des Helden outet;
  • der Imperator, der im Hintergrund die Fäden zieht;
  • und Darth Maul, von den Maskenbildner als wahre Ausgeburt der Hölle aufgebretzelt.

Ist er nicht ein heißer Typ mit seinem Doppel-Lichtschwert und den Teufelshörnern?
Wenn das Honorar stimmt, könnte man ihn vielleicht als Tourismus-Botschafter der Südeifel engagieren...


Wer hätte gedacht, dass eben dieser Charakter-Darsteller einen Teil seiner Ausbildung in der Eifel absolviert hat, passender Weise in der Teufelsschlucht?

Auf diese Idee ist ein Aachener Student gekommen, der im Rahmen eines Fan-Projekts ein gut 17-minütiges Video in der Teufelsschlucht drehte. Den Streifen hat er am März 2016 unter dem Titel "Darth Maul - Apprentice" auf Youtube eingestellt. Das Video ist dort inzwischen über 30 Millionen mal (!) aufgerufen worden, es gibt fast eine Million "Likes".
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Die Stadt im Tal

Monschau kam vor Hollywood -
zumindest für Regisseur Wolfgang Petersen

Die mit Abstand am häufigsten nachgefragte Film-Location ist Monschau, wo auch internationale Produzenten und Streamingdienste (Netflix, TVNow) gerne drehen, gefolgt von Stolberg bei Aachen, Bad Münster­eifel, Hellenthal, die Gegend rund um Mechernich und das Ahrtal.
Im beschaulichen Weindorf Mayschoß produzierte der amerikanische Pay-TV-Sender TNT 2015 eine sechsteilige Serie (»Weinberg«) aus dem Genre der Psychothriller. "Traumhafte Bedingungen für eine albtraumhafte Story", kommentierte seinerzeit die Süddeutsche Zeitung den Drehort. Aber das war vor der großen Flut...

Ziemlich abgebrannt: In der Nähe von Bad Münstereifel ist gerade ein Vulkan ausgebrochen.
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Gerne stellen die Crews ihre Kameras im Lava Dome von Mendig auf - da muss dann aber die Beleuchtung stimmen! Eine besonders reizvolle Kulisse für Abenteuer- und Märchenfilme bieten die Burgen und Schlösser der Eifel wie Burg Dreiborn, Burg Eltz und Schloss Bürresheim. Autorennen und spektakuläre Crashs werden auf dem Nürburgring inszeniert - wo auch sonst?

So richtig entdeckt für TV und Kino wurde Monschau, der malerische Ort in der Nordeifel, im Jahr 1975 (WDR-Zweiteiler »Die Stadt im Tal«) von Regisseur Wolfgang Petersen, später auch bekannt für Blockbuster wie Das Boot, Die unendliche Geschichte, Outbreak oder Airforce One.
Geübt hatte Petersen schon mit ein paar Tatort-Folgen, im weiteren Verlauf seiner Karriere sollte er 15 Oscar-Nominierungen erhalten.
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Eifel-Western

Vom Cowboy zum Indianer

Zwar sind die meisten der in der Eifel gedrehten Filme und TV-Serien tatsächlich Krimis. Eine große Stärke der Region besteht darin, dass sie auch Motive für viele andere Genres bereit hält:
Komödien und Dramen, Familien- und Kinderfilme, Fantasy-, Abenteuer- und Action-Streifen finden Sets in der Eifel; ein Katastrophen-Kracher war auch schon darunter.
Einen Eifel-Western - Arbeitstitel: "Der wilde Westen" - hat es allerdings noch nicht gegeben.

Regisseure könnten vielleicht bei Dieter Scholz anfragen, Besitzer des Beuerhofs in der Vulkaneifel, ehemaliger Camel-Mann ("Ich gehe meilenweit...") und Stammesmitglied der Lakota-Sioux ehrenhalber. Er hat das Anwesen zu einem indianischen Begegnungs- und Kulturzentrum mit Tipis, Schwitzhütten, Kraftplätzen und Energiegarten ausbauen lassen.

Einige Filmszenen für den Durbridge-Dreiteiler "Melissa" sind tatsächlich 1966 auf dem Beuerhof gedreht worden mit Siegfried Wischnewski und Ruth Maria Kubitschek, aber (leider) ganz ohne Indianer.
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Harrison Ford
Harrison Ford
Götz George
Götz George
John Goodman
John Goodman
Ben Kingsley
Ben Kingsley
Anthony Hopkins
Anthony Hopkins
Katja Riemann
Katja Riemann
Christoph Maria Herbst
Christoph Maria Herbst
Uwe Ochsenknecht
Uwe Ochsenknecht
Caroline Peters
Caroline Peters
Otto Waalkes
Otto Waalkes

Lupe Hollywood-Stars und bekannte deutsche Schauspieler -
sie alle haben schon in der Eifel gedreht.

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Eifel Krimis

F ast anderthalb Jahrzehnte nach der Ausstrahlung des ARD-Zweiteilers "Stadt im Tal" veröffentlicht Jacques Berndorf, der eigentlich Michael Preute heißt, selbst Reporter war und in der Eifel ein ruhigeres Leben führen wollte, den ersten "Eifel-Krimi" 1989.
Er hat auf Anhieb Erfolg und findet Dutzende Nachahmer, die sich im literarischen Genre der Regionalkrimis eine Spitzenposition erarbeiten und sich auf mittlerweile drei Krimi-Festivals feiern lassen.

Viele Regalmeter Mord und Totschlag:
Und jedes Jahr erscheinen weitere Eifelkrimis, die meisten darunter auch als e-Book, einige wenige sogar als Hörbuch.
Die Ermittler sind aktive oder ehemalige Kripo-Beamten, ein Privatdetektiv, Reporter, ein Sternekoch oder ein Aussteiger. Eine "Miss Marple der Eifel" ist auch darunter.
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Ritter, Tod & Teufel

Früher war auch nicht alles besser

Die meisten Autoren sind in der Eifel aufgewachsen und kennen daher Land und Leute aus dem EffEff. Andere haben ein paar Jahre in der Region gelebt und sich inspirieren lassen. Die Beschreibung der Gegend ist daher sehr exakt.
Die Ermittler - sofern Kripobeamte - kommen in der Regel aus benachbarten Großstädten wie Köln, Aachen oder Frankfurt genau wie in den TV-Serien "Mord mit Ausblick" oder "Der Bulle und das Landei". Sie haben sich ihr neues Betätigungsfeld nicht ausgesucht und müssen erst einmal den Kulturschock überwinden.
Täter und Opfer sind natürlich Einheimische und werden - oft augenzwinkernd - mit den (vermeintlichen) Charakter-Eigenschaften der Eifler Landbevölkerung dargestellt.

Ritter Autoren wie Jacques Berndorf ("Die Nürburg-Papiere"), Lutz Kreutzer ("Die Akte Hürtgenwald") oder Olaf Müller ("Allerseelenschlacht") greifen bei einigen ihrer Titel gerne Ereignisse der jüngeren Zeitgeschichte auf.

Historische Romane. Noch viel weiter in die Vergangenheit führen Petra Schier, Andreas J. Schulte und Hans Astor ihre Leser. Da muss auch schon einmal der Ritter persönlich ´ran, um Fürst oder Bischof vor bösartigen Intrigen zu bewahren.
Das dunkle Mittelalter war in der Eifel offenbar noch blutiger als anderswo...

Den Ehrenpreis der Althistoriker hat sich zweifellos Sabina Altenburg verdient, deren "Eifel-Saga" den Beginn unserer Zeitrechnung überschreitet und bei Kelten und Römern landet.
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Jacques Berndorf
Jacques Berndorf
Elke Pistor
Elke Pistor
Ralf Kramp
Ralf Kramp
Carola Clasen
Carola Clasen
Ralf Hergarten
Ralf Hergarten

Katja Kleiber
Katja Kleiber
Rolf Eversheim
Rolf Eversheim
Ulrike Schelhove
Ulrike Schelhove
Carsten Sebastian Henn
Carsten Sebastian Henn
Petra Schier
Petra Schier

Lupe Ein ziemlich bunter Haufen:
Unter den Eifelkrimi-Autoren finden sich gelernte Journalisten wie Jacques Berndorf und ein gelernten Maler und Lackierer, Buchhändler und Lehrer, Unternehmensberater und eine Schulsekretärin. Sogar der Ex-Bürgermeister eines Eifelstädtchens hat sein Talent erprobt.


Tot im Restaurant

Eine Leiche zum Dessert

Krimi-Dinner Verbrechen und Verkosten gehen bisweilen eine interessante Symbiose ein - vor allem in der Eifel!
So erleben Gäste alle paar Monate auf Burg Nideggen eine "Nacht des Schreckens". Gemeint ist natürlich nicht die gastronomische Qualität - schließlich haben sich die beiden Köche im Burg-Restaurant „Brockel Schlimbach“ bereits 2019 einen Michelin-Stern erkocht (und bislang verteidigt) - sondern das Krimi-Dinner als kulinarischer wie intellektueller Genuss.

Krimi-Show. Wem diese Beschäftigung mit der Literatur-Gattung zu kalorienreich erscheint, der wird vielleicht Gefallen an einer Krimi-Show finden. So bilden der Musiker Günter Hochgürtel, der Schriftsteller und Verleger Ralf Kramp und der Diakon und Mundart-Spezialist Manfred »Manni« Lang gemeinsam die »Eifel-Gäng« und bringen unter dem Motto »Einer singt, einer liest und einer trägt vor« eine Art Improvisationstheater auf die Bühne.

Ein ganz anderes Unterhaltungsformat hat Sascha Gutzeit entwickelt, eine Art "One-Man-Kabarett-Musical-Bühnenshow".

Festival. Jedes Jahr im Spätsommer werden die Fans zu einem Krimi-Festival angeladen, und zwar abwechselnd in der Vulkaneifel unter dem Titel "Tatort Eifel" und in der Nordeifel ("Nordeifel-Mordeifel").
Als wäre das nicht schon genug, veranstaltet die Stadt Hillesheim seit 2021 zusätzlich ihre eigenen Krimitage.
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Filmklappe Filmklappe Filmklappe

Das wahre Verbrechen

E in Wirtschaftsweg nahe Wallenthal, einem Ortsteil der Gemeinde Kall. An diesem Morgen Ende März 2021 ist es ziemlich kalt, Raureif bedeckt die Felder.
Ein Trecker nähert sich einem abgestellten PKW, der Bauer erblickt einen aufgeregten Mann - und viel Blut. Er vermutet zunächst einen Wildunfall und bietet seine Hilfe an. Der Mann winkt ab, springt in den Wagen und fährt sofort los. Dann sieht der Bauer den Toten am Boden, blutüberströmt nach 16 Messerstichen.

Ein paar Kilometer weiter wird der Täter von der Polizei gestellt. Die beiden Komplizen waren, so stellt sich heraus, auf der Durchreise nach Holland zu einem Falschgeldgeschäft in Streit geraten. Einer von ihnen hatte die Nerven verloren.
Fast auf den Tag genau fünf Monate später wird er wegen Totschlags und Unterschlagung vom Landgericht Aachen zu einer Freiheitsstrafe von elf Jahren verurteilt.

Für die Richter ist der Fall nicht ungewöhnlich - Kapitalverbrechen aus der Eifel verhandeln sie regelmäßig.


Nichts für schwache Nerven

Die Eifel - ein Hotspot der Kriminalität

Man hätte es sich eigentlich denken können:
Eine schöne Landschaft mit vielen Touristen-Attraktionen allein kann den rasanten Aufstieg der Eifel als Film- und Krimi-Schauplatz nicht erklären. Tatsächlich zeichnet sich die eher dünn besiedelte Region im Westen Deutschlands auch im wahren Leben durch spektakuläre Verbrechen aus, und das nicht erst seit gestern.
Für Autoren auf der Suche nach Räubern und Mördern, Messerstechern und Kurpfuschern eröffnet sich eine wahre Fundgrube, wie zum Beispiel für den Mechernicher Heimatforscher Anton Könen, der 2010 eine Chronik der furchtbarsten Verbrechen aus dem 19. und der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts vorgelegt hat.

Exorbitant hohe Kaffee-Steuern in den Jahren nach dem 2. Weltkrieg verwandelten die gesamte Westeifel zu einem Schmuggler-Paradies. Straff organisierte Schmugglerkolonnen schleusten tonnenweise Kaffee im Millionenwert aus Belgien am deutschen Fiskus vorbei. Ein ganzes Eifel-Dorf stand deswegen vor Gericht, ein Pfarrer schloss seine kriminellen Schäfchen ins Gebet ein.
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Das Chicago der Eifel

Ortsschild

Was ist los in Kall & Sötenich?

Während sich Hillesheim in der Vulkaneifel erfolgreich als literarische Hauptstadt des Verbrechens stilisiert, sind die echten Fälle 40 km weiter nördlich in der Gemeinde Kall und ihren Ortsteilen Sötenich, Frohnrath und Wallenthal angekommen.
So erlebt Kall 1948 sein erstes Selbstmordattentat - damals noch nicht mit islamistischem Hintergrund, sondern aus verschmähter Liebe.
Und nach der Jahrtausendwende vergeht fast kein Jahr ohne Mord, Todschlag oder schwere Brandstiftung.

Die Inzidenz bei Kapitalverbrechen mancher westdeutschen Großstadt stellt die kleine Eifelgemeinde wohl spielend in den Schatten. Einen Lockdown oder Ausgangssperren zur Vorbeugung weiterer Verbrechen hat bisher noch niemand gefordert.
Werden die Verantwortlichen ihre Lockerungsstrategie durchhalten können?
Gut möglich, wenn es ihnen weiterhin gelingt, Karl Lauterbach (im Unterwelt-Jargon: "die Nervensäge") aus der Region fernzuhalten.
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